Sprache – Band 4: Die Satzbauformel
Eine philosophisch begründende Grammatik (Syntax)
📕 E-BookNoam Chomsky hat mit Recht eine Oberflächengrammatik von einer Tiefensyntax unterschieden. Es ist nur die Frage, ob er die letztere aufgedeckt hat und ob seine ›Transformationsregeln‹ das Verhältnis der beiden zureichend beschreiben. Diese Fragen müssen verneint werden.
Ein dichotomisches Entweder-Oder-Verfahren, wie Chomsky und seine Nachfolger es in Variationen anwenden, ist grundsätzlich nicht geeignet, die mehrwertige Reflexionslogik der Sprache zu beschreiben. Dennoch bleibt der Grundgedanke gültig, dass es universale Satzbaustrukturen, ja eine Satzbauformel gibt, die sich unter dem Chaos der unendlich vielen möglichen Sätze verbergen. Unter der bunten Vielfalt der Muttersprachen liegen ›weltsprachliche‹ Strukturen. Eine Schulgrammatik neuen Stils, die auf Lust an ›menschlicher Logik‹ setzt.
Bibliografie
- Jahr
- 2025
- Reihe
- Gesammelte Werke (Band 28)
- Lizenz
- Copyright
Elektronische Originalausgabe: Diese Ausgabe entspricht seitengleich der Erstausgabe von 2009 (Steno Verlag, Varna). Seitenzahlen und Layout sind identisch mit dem Original und vollständig zitierfähig. Lediglich Titelseite, Impressum und Autorenvorstellung wurden für die Reflexivity Press Edition aktualisiert.
Bezugsquellen
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